Wein aus dem Rheingau

Das Rheingau erstreckt sich von Flörsheim bis Lorchhausen und vom Taunuskamm bis zum Rhein. Hier spielt der Riesling die Hauptrolle. Milde Winter, warme Sommer, Herbstnebel und eine Durchschnittstemperatur von knapp 10°C bieten perfekte Voraussetzungen für gutes Wachstum und Traubenreife. Der Schiefer, Quarzit, Kiesel und Sandsteinboden der höheren Lagen erzeugt den rassig, kernigen Weingeschmack wobei Keuper- und Muschelkalkböden herzhaftige, kräftige Weine entstehen lassen. Einer Laune der Natur verdanken wir dieses außergewöhnliche Fleckchen Erde, denn um dem Rheingaugebirge aus dem „Weg“ zu gehen, veränderte der Rhein seine Hauptrichtung für ein paar Kilometer und schaffte damit einmalige Bedingungen für den Weinanbau.
Die Geschichte des rheingauer Weinanbaus geht bis in die Römerzeit zurück. Der Sage nach soll Kaiser Karl der Große von seiner Pfalz in Ingelheim über den Rhein geblickt und festgestellt haben, dass am Johannisberg der Schnee schneller geschmolzen war als irgendwo sonst. Daraufhin ordnete er den Anbau von Reben an. Heute werden 84 % der insgesamt 3000 ha großen Rebfläche mit Riesling bestockt und nur 11 % mit Blauem Spätburgunder.

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Wein aus dem Rheingau

Das Rheingau erstreckt sich von Flörsheim bis Lorchhausen und vom Taunuskamm bis zum Rhein. Hier spielt der Riesling die Hauptrolle. Milde Winter, warme Sommer, Herbstnebel und eine Durchschnittstemperatur von knapp 10°C bieten perfekte Voraussetzungen für gutes Wachstum und Traubenreife. Der Schiefer, Quarzit, Kiesel und Sandsteinboden der höheren Lagen erzeugt den rassig, kernigen Weingeschmack wobei Keuper- und Muschelkalkböden herzhaftige, kräftige Weine entstehen lassen. Einer Laune der Natur verdanken wir dieses außergewöhnliche Fleckchen Erde, denn um dem Rheingaugebirge aus dem „Weg“ zu gehen, veränderte der Rhein seine Hauptrichtung für ein paar Kilometer und schaffte damit einmalige Bedingungen für den Weinanbau.
Die Geschichte des rheingauer Weinanbaus geht bis in die Römerzeit zurück. Der Sage nach soll Kaiser Karl der Große von seiner Pfalz in Ingelheim über den Rhein geblickt und festgestellt haben, dass am Johannisberg der Schnee schneller geschmolzen war als irgendwo sonst. Daraufhin ordnete er den Anbau von Reben an. Heute werden 84 % der insgesamt 3000 ha großen Rebfläche mit Riesling bestockt und nur 11 % mit Blauem Spätburgunder.

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