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Judith Beck Pannobile Judith Beck Pannobile 2015 BIO
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Judith Beck Zweigelt
Judith Beck Zweigelt 2017 BIO
Der Zweigelt von Judith Beck ist in der Farbe dunkel rubinrot mit violetten Reflexen. Animierend-frische Nase mit Noten von Weichsel, Blaubeeren und etwas Pflaumen. Dazu Anklänge von Trockenkräutern und Zimt. Am Gaumen jugendlich, saftig mit seidigen Tanninen und gut stützender Säure. Wieder Kirscharomen, dazu eine feine, rebsortentypische Würze, Anklänge von Pfeffer....
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Judith Beck Pannobile
Judith Beck Pannobile 2015 BIO
Der Pannobile von Judith Beck ist in der Farbe kräftig rubinrot mit purpurnen Reflexen. Fruchtig-würzige Nase mit Noten von dunklen Waldbeeren, Pflaumen und getrockneten Kräutern. Dazu etwas Schokolade, Marzipan und Blaubeeren. Am Gaumen konzentriert, vielschichtig, mit geschliffenen Tanninen und rassiger Säure. Wieder dunkle Fruchtaromen und deutliche Würznoten....
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Judith Beck Heideboden
Judith Beck Heideboden 2016 BIO
Der Heideboden von Judith Beck ist in der Farbe dunkel rubinrot mit purpurnen Reflexen. Intensiv-fruchtige Nase mit Noten von Pflaumen, Blaubeeren und Schwarzkirschen. Dazu etwas Tabak, Himbeeren und Anklänge von Veilchen. Am Gaumen mittelgewichtig, jugendlich, mit reifen Tanninen und saftiger Säure. Wieder viel dunkle Frucht und feine Würznoten. Langes, jugendlichrassiges...
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Markowitsch Chardonnay Schüttenberg
Markowitsch Chardonnay Schüttenberg 2017
Der Chardonnay Schüttenberg von Markowitsch ist in der Farbe leuchtend goldgelb mit strohfarbenen Reflexen. Fruchtig-mineralische Nase mit Noten von tropischen Früchten, Honigmelone und Vanille. Dazu etwas Zimt und mineralische Noten. Am Gaumen dicht, intensiv und komplex, mit saftiger, gut stützender Säure. Wieder exotische Aromen, Zitrusnoten und eine deutliche, aber...
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Johanneshof Zweigelt
Johanneshof Zweigelt 2016 BIO
Der Zweigelt von Johanneshof ist in der Farbe leuchtend rubinrot mit purpurnen Reflexen. Fruchtig-würzige Nase mit Noten von dunklen Früchten, etwas Pfeffer und Gewürznelke. Dazu etwas Kakao sowie Anklänge von Trockenkräutern. Am Gaumen mittelgewichtig, würzig und fruchtbetont. Reifes, gut integriertes Tannin, rassige Säure sowie viel Frucht. Langes, fruchtgetragenes und...
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Markowitsch Grüner Veltliner
Markowitsch Grüner Veltliner 2017
Der Grüne Veltliner von Markowitsch ist in der Farbe hell strohgelb mit grünlichen Reflexen. Fruchtig-würzige Nase mit Noten von Äpfeln, Birnen und Zitrus. Dazu etwas frische Kräuter und ein Hauch Pfeffer. Am Gaumen mittelgewichtig, mit rassiger Säure und feiner Cremigkeit. Wieder gelbe, reife Früchte, dazu feine Würznoten und wiederum ein Hauch Pfeffer. Kompaktes,...
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Nigl Grüner Veltliner Gärtling
Nigl Grüner Veltliner Gärtling 2017
Der Grüner Veltliner Gärtling von Nigl ist in der Farbe leuchtend strohgelb mit grünlichen Reflexen. Elegant-fruchtige Nase mit Zitrusfrüchten, leichter Exotik sowie eine Hauch Pfeffer. Dazu etwas blumige Töne sowie Anklänge von Wachs und Apfeltart. Am Gaumen tendenziell leicht, jedoch mit guter Konzentration und saftiger, gut stützender Säure. Wieder sehr präzise gelbe und...
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Nigl Riesling Senftenberger Piri
Nigl Riesling Senftenberger Piri 2016
Der Riesling Senftenberger Piri von Nigl hat eine strahlende Duftigkeit, klarer Pfirsich, grazile Eleganz, engmaschige Säurestruktur, saftig, offenherzig, spürbarer Schmelz, mineralischer Ausklänge mit salzige Noten. Viel Freude mit diesem Weisswein aus dem Kremstal, wünscht Ihnen Ihre "Donna Lucia".
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Österreich

Es waren zwar die Römer, die in ihren Provinzen Noricum und Pannonia für eine nachhaltige Verbreitung des Weinbaus gesorgt hatten, aber bereits die Kelten scheinen die Kunst der Weinbereitung beherrscht zu haben. In einem Grabhügel bei Zagersdorf im Burgenland, aus der Zeit von 700 vor Christus, wurden Traubenkerne gefunden, die eindeutig der "vitis vinifera" zugeordnet werden konnten. Die Zeit nach der Herrschaft der Römer ist geprägt von zahlreichen Umwälzungen, verschiedene Völker zogen durch die Landschaften an der Donau und durch die pannonische Tiefebene, vor allem die Franken, Slaven und Awaren. In diesen bewegten Zeiten verlor auch der Weinbau stark an Bedeutung. Erst unter Karl dem Großen und den stabileren Verhältnissen seiner Regentschaft konnte sich der Weinbau wieder erholen. Die Klöster, allen voran die von Zisterzienser Mönchen aus Burgund gegründeten, übten einen erheblichen Einfluss aus. Die Anbaufläche wuchs stetig und erreichte wahrscheinlich ein Ausmaß von mehreren hunderttausend Hektar. 

Sogar in Kärnten und Tirol gab es größere Rebflächen. Der dreißigjährige Krieg, das immer stärkere Aufkommen von Bier und die hohe Abgabenlast auf Wein führten im 17. Jahrhundert zu einer starken Beeinträchtigung der Weinproduktion. Erst eine Vereinheitlichung der Besteuerung unter Kaiserin Maria Theresia ermöglichte eine Verbesserung der Lage. Bedeutend für den Weinbau in Österreich ist ein Erlass Kaiser Josefs II, welcher dem Winzer erlaubte, den eigenen Wein im Haus auszuschenken und zu verkaufen, es war die Geburt des berühmten "Heurigen". In Österreich, wie auch in anderen Teilen Europas, hinterließen die napoleonischen Kriege ihre Spuren auch in der Landwirtschaft, und damit auch in den Weinbergen; wenige Jahrzehnte später erreichten die Rebkrankheiten aus der neuen Welt Europa und verschonten auch den Weinbau in der Habsburger Monarchie nicht. Bereits 1860 wurde die Weinbauschule Klosterneuburg gegründet, die sich schnell zu einem Zentrum der wissenschaftlichen Erforschung des Weinbaus entwickelte und aus der auch einige wichtige Neuzüchtungen hervorgingen. Sehr bedeutend war der Anteil der neu gegründeten Schule an der Erforschung und Bekämpfung von Rebkrankheiten. Wie in den meisten europäischen Anbaugebieten konzentrierte sich der Weinbau in Österreich im 20. Jahrhundert vor allem auf den Massenmarkt billiger und unansehnlicher Weine, aber die Entdeckung, dass einige wenige Händler mit Diethylenglykol versetzten Wein exportiert hatten, stürzte die gesamte Branche in eine tiefe Krise. In der Folge wurden von der Regierung einschneidende Reformen veranlasst, das österreichische Weingesetz gehört seit dem zu den strengsten Europas. 

Eine deutliche Abkehr von der Massenproduktion und sehr viele qualitätsorientierte Winzer haben seitdem das Image der österreichischen Weine wieder deutlich verbessern können. Für Weinliebhaber aus aller Welt gehören vor allem Weißweine und Süßweine aus Österreich zu den besten der Welt, doch auch bei den Rotweinen kann sich das kleine Land in der Mitte Europas mit den bekannten Anbaugebieten anderer Länder häufig messen.

Es waren zwar die Römer, die in ihren Provinzen Noricum und Pannonia für eine nachhaltige Verbreitung des Weinbaus gesorgt hatten, aber bereits die Kelten scheinen die Kunst der Weinbereitung... mehr erfahren »
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Österreich

Es waren zwar die Römer, die in ihren Provinzen Noricum und Pannonia für eine nachhaltige Verbreitung des Weinbaus gesorgt hatten, aber bereits die Kelten scheinen die Kunst der Weinbereitung beherrscht zu haben. In einem Grabhügel bei Zagersdorf im Burgenland, aus der Zeit von 700 vor Christus, wurden Traubenkerne gefunden, die eindeutig der "vitis vinifera" zugeordnet werden konnten. Die Zeit nach der Herrschaft der Römer ist geprägt von zahlreichen Umwälzungen, verschiedene Völker zogen durch die Landschaften an der Donau und durch die pannonische Tiefebene, vor allem die Franken, Slaven und Awaren. In diesen bewegten Zeiten verlor auch der Weinbau stark an Bedeutung. Erst unter Karl dem Großen und den stabileren Verhältnissen seiner Regentschaft konnte sich der Weinbau wieder erholen. Die Klöster, allen voran die von Zisterzienser Mönchen aus Burgund gegründeten, übten einen erheblichen Einfluss aus. Die Anbaufläche wuchs stetig und erreichte wahrscheinlich ein Ausmaß von mehreren hunderttausend Hektar. 

Sogar in Kärnten und Tirol gab es größere Rebflächen. Der dreißigjährige Krieg, das immer stärkere Aufkommen von Bier und die hohe Abgabenlast auf Wein führten im 17. Jahrhundert zu einer starken Beeinträchtigung der Weinproduktion. Erst eine Vereinheitlichung der Besteuerung unter Kaiserin Maria Theresia ermöglichte eine Verbesserung der Lage. Bedeutend für den Weinbau in Österreich ist ein Erlass Kaiser Josefs II, welcher dem Winzer erlaubte, den eigenen Wein im Haus auszuschenken und zu verkaufen, es war die Geburt des berühmten "Heurigen". In Österreich, wie auch in anderen Teilen Europas, hinterließen die napoleonischen Kriege ihre Spuren auch in der Landwirtschaft, und damit auch in den Weinbergen; wenige Jahrzehnte später erreichten die Rebkrankheiten aus der neuen Welt Europa und verschonten auch den Weinbau in der Habsburger Monarchie nicht. Bereits 1860 wurde die Weinbauschule Klosterneuburg gegründet, die sich schnell zu einem Zentrum der wissenschaftlichen Erforschung des Weinbaus entwickelte und aus der auch einige wichtige Neuzüchtungen hervorgingen. Sehr bedeutend war der Anteil der neu gegründeten Schule an der Erforschung und Bekämpfung von Rebkrankheiten. Wie in den meisten europäischen Anbaugebieten konzentrierte sich der Weinbau in Österreich im 20. Jahrhundert vor allem auf den Massenmarkt billiger und unansehnlicher Weine, aber die Entdeckung, dass einige wenige Händler mit Diethylenglykol versetzten Wein exportiert hatten, stürzte die gesamte Branche in eine tiefe Krise. In der Folge wurden von der Regierung einschneidende Reformen veranlasst, das österreichische Weingesetz gehört seit dem zu den strengsten Europas. 

Eine deutliche Abkehr von der Massenproduktion und sehr viele qualitätsorientierte Winzer haben seitdem das Image der österreichischen Weine wieder deutlich verbessern können. Für Weinliebhaber aus aller Welt gehören vor allem Weißweine und Süßweine aus Österreich zu den besten der Welt, doch auch bei den Rotweinen kann sich das kleine Land in der Mitte Europas mit den bekannten Anbaugebieten anderer Länder häufig messen.

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